




Man sagt, das Schönste am Sonntag sei der Samstagabend und der Montagmorgen. Nicht selten mündet die Furcht vor dem Nichts-Tun in Simulation von Entspannung oder der Auflösung in reger Betriebsamkeit. Von der Illusion der Planbarkeit getrieben, wird die freie Zeit angefüllt und verdichtet, die Sehnsucht nach ihr an Objekte und Konsum gebunden. Welch eine Zwiespältigkeit, die sich um diesen besonderen Tag auftut, die sich immer an der Schwelle zwischen Genuss und Leid, Verbundenheit und Isolation, Erfüllung und Sinnleere bewegt.
Choreographie
Hannah Breuker
Tanz
Velia Hahnemann & Anna Wiebke Färber
Kostümbild & Kostüme
Laura Oertle, Marisa Sturzengger-Mayer & Silke k. Kalvelage





Man sagt, das Schönste am Sonntag sei der Samstagabend und der Montagmorgen. Nicht selten mündet die Furcht vor dem Nichts-Tun in Simulation von Entspannung oder der Auflösung in reger Betriebsamkeit. Von der Illusion der Planbarkeit getrieben, wird die freie Zeit angefüllt und verdichtet, die Sehnsucht nach ihr an Objekte und Konsum gebunden. Welch eine Zwiespältigkeit, die sich um diesen besonderen Tag auftut, die sich immer an der Schwelle zwischen Genuss und Leid, Verbundenheit und Isolation, Erfüllung und Sinnleere bewegt.
Choreographie
Hannah Breuker
Tanz
Velia Hahnemann & Anna Wiebke Färber
Kostümbild & Kostüme
Laura Oertle, Marisa Sturzengger-Mayer & Silke k. Kalvelage